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Die venezianische Porzellanmaske Elma's Blog-Roman - 27. Folge


Kapitel 3 - 2 - 1


Frauen und Männer in pompösen Roben scheinen den Drehabend zu nützen, gemeinsam mit den Konventionen und Hemmungen, die eigene Identität aufzugeben, um eine fiktive in einer großartigen Aufführung anzunehmen, auch wenn es sich dabei nur um Filmszenen handelt.


Im Palazzo Bernardo Lucheschi laufen die Vorbereitungen der aufwändigen Dekorationen für den großen Maskenball am Abend auf Hochtouren. Der Film soll einen prestigeträchtigen Ball als traumhafte Fantasiereise und die wahre Bedeutung des venezianischen Karnevals wiedergeben. Eine herrliche Kunstinstallation, die man lebt und in einer einzigen Nacht konsumiert.



Die Maske bringt ein anderes Sein, eine andere Interpretation von uns


„Damit dieser Ball ein realer Traum wird“, erklärt eifrig der junge Mann, der Vittoria und Daniele durch die Räumlichkeiten zum Tanzsaal führt, „hat man Künstler sowie Gaukler, Artisten und Luftakrobaten engagiert.“ Dann bleibt er vor einer der vielen Flügeltüren stehen und lächelt die beiden an: „Bei dieser theatralischen Inszenierung darf natürlich auch ein Barockorchester nicht fehlen. Gespielt werden die vier Jahreszeiten von Vivaldi, bei denen sie sich unter der Anleitung eines Maestro im Tanz eines Menuetts und Quadrille versuchen können!“ Mit einer einladenden Geste öffnet er anschließend die Tür und wünscht ihnen eine erfolgreiche Tanzstunde.




Elma's persönliche Poesieblumen

Kommenden Donnerstag, gibt es die nächste Fortsetzung meines Blog-Romans "Die venezianische Porzellanmaske"! Wie geht es weiter? Abonniere meinen Blog und du versäumst keine Folge! Versprochen!

Mit dem Herzen schreiben

Roman in Fortsetzungen





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Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

Keine Beiträge und
Romanfolgen verpassen.

Danke für die Nachricht!

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... und als  Fantasiehexe

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und

Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

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Fortsetzungsroman

Mein Autoren-Ich 

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