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Die venezianische Porzellanmaske Elma's Blog-Roman - 28. Folge


Kapitel 3 - 3 - 1


Zu Hause angekommen, setzt sich Daniele mit einem Glas Rotwein auf sein Sofa, lässt den Kopf zurück auf die Polster sinken und starrt zum Plafond ...



Der Anruf von Marcello Favini erreicht Daniele, als er gerade von der Kanzlei nach Hause geht. Nach der Begrüßung kommt der Ermittler mit seiner Frage gleich zur Sache: „Wo ist deine Freundin jetzt?“ „Nicht in Venedig“, erwidert er verwundert und bleibt stehen. „Das ist gut!“, erklärt unumwunden sein Gesprächspartner, „ich konnte bereits einiges in Erfahrung bringen.“ „Ist sie denn in Gefahr?“ „Es ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, aber wir sollten uns treffen, denn am Telefon möchte ich nichts erzählen. Nur so viel, es gibt zumindest einen ähnlichen Fall, bei dem allerdings das Opfer am Ende Schlafmittel verabreicht bekam oder Ärgeres, bevor man es seinem Schicksal überließ.“



Daniele  schenkt sich ein Glas Rotwein ein


Es ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, aber wir sollten uns treffen, denn am Telefon möchte ich nichts erzählen. Nur so viel, es gibt zumindest einen ähnlichen Fall, bei dem allerdings das Opfer am Ende Schlafmittel verabreicht bekam oder Ärgeres, bevor man es seinem Schicksal überließ.“ Bei diesen Nachrichten kommen Daniele die schlimmsten Bilder in den Sinn: „Gibt es schon einen Verdacht wer die sind?“ „So wie es aussieht, eine international operierende Gruppe“, und erklärt dann, „Daniele, ich komme bald zurück nach Italien und rufe dich an!“ „Ich kann auch nach Padova kommen.“ „Nein, ich freue mich auf Venedig und möchte mir auch diesen Palazzo ansehen.“


Elma's persönliche Poesieblumen

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Roman in Fortsetzungen





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Mein Autoren-Ich 

Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

Keine Beiträge und
Romanfolgen verpassen.

Danke für die Nachricht!

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und

Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

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Fortsetzungsroman
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