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Die Porzellanmaske von Venedig

Eine Maske macht alles möglich - man ist es, aber zugleich ist man es nicht, das bislang Öffentliche bekommt das Aroma des Versteckten, eine Vorstellung um Realität und Verfremdung, Geheimnis und Selbstinszenierung.


Elma's Blog-Roman in Fortsetzungen

Willkommen bei den Maskenmachern in Venezia! Vittoria, meine Romanheldin, hilft in der bottega ihres Onkels Filippo aus, der Maskenmacher ist, und verstaut die vergoldete Maske in einem schönen Karton, steckt das Vorlagefoto dazu und verschnürt das Paket mit einer Kordel. Dabei beschäftigt sie sich gedanklich mit den Trägern von Masken, die in jener geheimnisvollen Ich-Losigkeit zugleich Schauspieler, Beobachter und Publikum sind. Denn nicht gesehen zu werden und gleichzeitig selber sehen zu können, ist eine universelle menschliche Sehnsucht, wie das Hineinschlüpfen in eine andere Rolle.


„Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Gesichter?" "Von Erzählungen, Geschichten oder von alten Steinfiguren in verwunschenen Gärten", und überlegt kurz, "ich speichere interessante Charakterköpfe, die ich dann skizziere. Am liebsten stelle ich die Menschen so dar wie sie sind, mit zwei Gesichtern. Bemale sie mit einer hellen und einer dunklen Seite."

Dabei sind die vielen unsichtbaren Masken der Menschen weit irritierender, weil sie deren Intensionen nicht zu erkennen geben. Es Familiengeheimnisse gibt, eine dunkle Seite oder eine belastete Vergangenheit. Grund genug eine Maske zu tragen.





Elma's Poesieblumen




Diese Geschichte gibt es jetzt auf meinem Blog als Fortsetzungsroman!! Neugierig? Abonniere meinen Blog und du versäumst keine Folge!


Eure Elma ganz persönlich!




コメント


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Mein Autoren-Ich 

Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

Keine Beiträge und
Romanfolgen verpassen.

Danke für die Nachricht!

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und

Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

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Fortsetzungsroman
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