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Etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen!

Das gilt nicht nur für meine Romanfigur, Fiorella Bezozzi, sondern auch für mich als Bloggerin! In diesen schwierigen Zeiten, wo Lesungen und spontane Treffen herausfordernder geworden sind, möchte ich dieses Medium nützen, um mit meinen Lesern persönlicher in Kontakt zu kommen. Jetzt, wo mein neues Buch "Die Flucht der Marionette" erscheint, ist das doch ein guter Anlass!



Wohin? Milano oder über Verona nach Roma? In beiden Städten hat sie Freunde, aber als die Züge in diese Richtung erst viel später gehen, kommt sie leicht in Panik. Nach einem Blick auf die große Bahnhofsuhr sucht sie hastig die Ziele der angeführten Züge, die unmittelbar abfahren, eilt dann aber kurz entschlossen, die Koffer hinter sich herziehend, zum ersten Bahnsteig und steigt einfach in den Zug der gerade da steht.


Mit dem professionellen Blick einer Fotografin beobachtet Luisa Rizzi interessiert ihre neue Mitreisende. Die junge Frau in dem hellen Sommerkostüm trägt eine große dunkle Sonnenbrille. Als Versteck? Um andere zu beobachten? Um nicht erkannt zu werden?

Jede Frau hat das Recht, von sich mehrer Versionen in ihrem Leben auszuprobieren. Nimm das Schwert, durchtrenne die Fäden der Marionette und werde selbst zur Puppenspielerin, dann bist du es, die entscheidet.

Aber manchmal muss man andere enttäuschen, um aus weiblicher Perspektive nicht selbst ein frustriertes Leben führen zu müssen.


📕 Aus meinem neuen Buch: "Die Flucht der Marionette"


Weibliche Perspektiven

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Mein Autoren-Ich 

Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

Keine Beiträge und
Romanfolgen verpassen.

Danke für die Nachricht!

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und

Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

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Fortsetzungsroman
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