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Meine 6 Gründe, warum ich gerne in der Nacht schreibe ...

... weil ich diese Zeit speziell nur für mich habe. Mir die passende Musik zum Schreiben aussuchen kann. In der Nacht alles ruhig ist. Meine kreativen Gedanken Flügel bekommen. Kein Telefon klingelt. Nichts meine Szenenvorstellungen ablenkt und stört ...




ABER - jetzt sind wir Ende des vergangenen Jahres umgezogen und nicht nur mein Schreibplatz, auch der Schreibtisch hat sich verändert. Hatte ich zuvor eine Schreibecke mit einem 100 jährigen dunklen Tisch, so sitze ich nun an einem durchsichtigen Schreibtisch und beinahe mitten in der Natur. Bei dieser Aussicht sollte ich wirklich versuchen, meine Bilder und Szenen im Kopf während des Tages durch Worte lebendig werden zu lassen.






„Weil schreiben für mich die Antwort auf alles ist, und meinen Visionen zu folgen das schönste Geschenk ist, das ich mir selbst machen kann."




Manchmal drücken meine Fingerkuppen wie in Trance auf die Tastatur, mitunter läuft es aber zäh oder gar nicht. Dann greife ich zu meiner Füllfeder und schreibe mit der Hand. Es ist die fühlbare Bewegung, die Zeit, die ich mir nehme, um einen Gedanken zu formulieren. Das langsame Führen meines Füllhalters über das Papier ermöglicht mir nachzudenken und auszuformulieren, während man beim Tippen so manchen Gedanken erst während des Schreibens entwickelt. Das Schreiben mit der Hand hilft mir beim Denken und Verstehen, ist wichtig für meine Seelenstruktur und trainiert überdies mein Gehirn.





Ein handgeschriebener Brief transportiert Gefühle und etwas vom Charakter des Schreibenden mit, bietet mehr als nur eine bloße Sachinformation. Durch eine Handschrift bleibt eine Spur zurück, man ist dem Menschen nahe, der geschrieben hat.



Eure Elma ganz persönlich!

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Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

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Danke für die Nachricht!

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... und als  Fantasiehexe

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

 

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und
Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

Maskerade

Wer ist die Frau hinter der Maske in meiner neuen Geschichte?

Mein Autoren-Ich 

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