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Unsere Stimme ist das mächtigste Werkzeug unseres Selbstausdruckes!



Bei Aufregungen bleibt unsere Stimme auch schon mal ganz weg. Einen Schweißausbruch kann man vielleicht noch unter der Kleidung verstecken, unsere Stimme jedoch ist unbestechlich. Dass wir uns dafür sogar schämen, ist interessant und schräg.








Haben wir Angst aus der Rolle zu fallen? Oder Panik, etwas preiszugeben, was von uns immer schön unter Verschluss gehalten wird? Nämlich unseren authentischen, freien Selbstausdruck.




die eigene Stimmgewalt finden


Auch sind wir selten dankbar oder gar stolz auf unsere Stimme und ertragen sie nicht einmal, wenn wir sie auf Band hören. Wir kümmern uns um alles, von der Darmkur über unsere Maniküre bis zum Muskeltraining, aber die eigene Stimme vernachlässigen wir. Dabei ist Stimmtraining Wellness für unser Zwerchfell, aber vor allem gut für unser Selbstvertrauen.




Frau am Meer


Um meine eigene Sprachgewalt zu finden, startete ich verschiedene Versuche. Wie an einem einsamen Strand in Australien: Die Arme ausbreiten und so laut wie möglich in das unendliche Meer zu schreien. Das geht aber auch wunderbar von einem Berggipfel aus bis zum weiten Horizont.




Sängerin


Als Autorin, die bei Lesungen auch öffentlich auftritt, suchte ich schließlich eine Stimmtrainerin. Ich fand damals Lisa Cristelli, Sängerin, Gesangslehrerin und eine wunderbare Stimmtrainerin in Graz. (www.alphastimme.com)



Elma's Poesieblumen

Forscher wissen, wie eng Erfolg und Selbstvertrauen mit unserer Stimme verknüpft sind.

Es braucht gar keinen Druck, um stark und voll zu klingen! ❤️lichst eure Elma









Comments


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Mein Autoren-Ich 

Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

Keine Beiträge und
Romanfolgen verpassen.

Danke für die Nachricht!

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und

Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

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Fortsetzungsroman
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