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Die venezianische Porzellanmaske Elma's Blog-Roman - 34. Folge


Kapitel 3 - 6 - 1


Der Frecciarossa vermittelt die Illusion, die Landschaft würde am Fenster vorbeifliegen, dabei ist er es, der wie ein Pfeil an Häusern, Bäumen, Feldern und Wiesen vorbeischießt ...


Vittoria sitzt alleine in ihrem Abteil und weil ihre Augen die Landschaftsbilder im rasanten Wechsel vor ihrem Fenster kaum wahrnehmen können, blicken sie ins Leere und senden keine Informationen mehr an ihr Gehirn. Ein Zustand, der Erinnerungen und Gedanken Raum gibt, die sich in ihr Bewusstsein drängen und sich dort breit machen.



Bahnhof mit Espresszug


Ihr Treffen mit Favini hat wieder jedes Detail dieses Alptraumes lebendig gemacht, alles was sie am liebsten vergessen würde. In Wahrheit sträubt sich ihr Inneres vor einem neuerlichen Besuch in diesem Palazzo und hätte sich Francesco während Favini anwesend war, nicht angeboten ihr bei der Arbeit zu helfen, hätte sie eine tolle Ausrede gehabt. Noch am selben Abend hat sie ihm von ihrem Abenteuer erzählt und sich die Schuld daran gegeben. „Vielleicht ist es gerade deshalb wichtig, wieder hinzugehen und sich dem Alptraum zu stellen!“, ermutigte er sie.



Elma's persönliche Poesieblumen

Immer am Donnerstag gibt es eine neue Fortsetzung meines Blog-Romans "Die venezianische Porzellanmaske"! Abonniere meinen Blog und du versäumst keine Folge! Versprochen!

Mit dem Herzen schreiben

Roman in Fortsetzungen





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Der Wunsch, einmal selbst ein Buch zu schreiben setzte sich wie eine Vision in meinem Kopf fest, als ich vor Jahren für meine Freundinnen ein schmales Buch vom italienischen ins deutsche übersetzte.

Keine Beiträge und
Romanfolgen verpassen.

Danke für die Nachricht!

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... und als  Fantasiehexe

Mein Erzähler-Mix:
Inspiration, Realität, Fiktion, Recherche und Fantasie.

Ich kann nicht sagen, was genau mich zu
meinen Geschichten inspiriert.

Ist es der Ort, eine interessante Begegnung,
die erlebte Situation oder ein fesselndes Gespräch, vielleicht ein Zusammentreffen
mit außergewöhnlichen Menschen ...

 

Tatsächlich beobachte ich gerne mein Umfeld! Sitze auf der piazza bei einem caffè semplice, esse in einer der kleinen Osteria's ein 
pranzo di lavoro, wo sich Arbeiter und

Bankangestellte den Tisch teilen oder höre den mercantini auf den Wochenmärkten zu, eine ganz spezielle italienische Besonderheit.

Die venezianische Porzellanmaske

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Fortsetzungsroman

Mein Autoren-Ich 

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